Kampfkunst Tenbu Ryu und Entstehung

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Zur Historie der Kampfkunst Tenbu Ryu

Der Kampfkunst Stil „TENBU RYU“ wurde im Jahr 2004 durch Meister Andreas Grimm begründet. Vorausgegangen war dem ein 24 Jahre währender Weg aktiver intensiver Auseinandersetzung mit den Inhalten der asiatischen Kampfkünste. Der Weg begann mit ca. 12 Jahren in Merseburg unweit von Leipzig im Selbststudium auf der Grundlage diverser Kampfkunstbücher gemeinsam mit gleichgesinnten Freunden. Der Umstand, dass es in der DDR nicht erwünscht oder gar verboten war, sich dem Kampfkunststudium zu widmen, führte jedoch zwangsläufig dazu, dass man sich noch intensiver mit der Materie befasste und dadurch ungeahnte Leistungen zutage traten.
Der Zufall wollte es, dass sich mit Meister Wladimir Dexbach, dem Begründer es Shoraido Kempo ein russischer Kampfkunstlehrer in Merseburg nieder ließ. Meister Grimm, damals 16 Jahre alt, stellte sich beim Training in einem damaligen Jugendclub vor und hatte nach Abstimmung der gesamten Gruppe das Glück, in die Reihen der jungen Kämpfer aufgenommen zu werden. Unter Anleitung von Wladimir Dexbach wurde der Karate Stil „Neko Ryu“ (Stil der Katze) gelehrt. Dieser orientierte sich in allen Bewegungsformen sehr an der charakteristischen Bewegungsform einer Raubkatze und unterschied sich somit insgesamt doch sehr von den traditionell bekannten sehr linear und statisch anmutenden Karate Stilen.

Leider verließ Meister Dexbach irgendwann Merseburg. Die damals zurück gebliebenen Schüler trainierten ungeachtet dessen sehr intensiv weiter. Die die Art und Weise der Trainingsdurchführung und die Sichtweise auf den freien Kampf änderte sich jedoch grundlegend.

Hinzu kamen im Training Seilspringen, die Arbeit an Geräten wie Sandsack, Maisbirne und Vollkontakt Sparring in gezielt bedingter und freier Form und die Anwendung von Wurftechniken und Bodenkampf in seinem unermesslichen Technikrepertoire der Philosophie des Jeet Kune Do folgend. Zur dieser Zeit lernte Meister Grimm auch seine damalige Frau kennen. Sie war von Beruf Profi-Bühnentänzerin und nahm in Bezug auf die weitere Entwicklung auf dem Weg der Kampfkünste „DO“ selbstverständlich ihren aktiven Einfluss. Durch sie kamen sehr stark der Beweglichkeitsaspekt und die Verbesserung der leitbildorientierten Ausführung vor allem der Beintechniken (Kicks) hinzu. Außerdem das Verstehen des Ballon Prinzips aus dem klassischen Ballett bei der Ausführung von Sprungtechniken und die Einbeziehung akrobatischer Elemente in das Trainingsprogramm.

Auf dem Weg zur ständigen Weiterentwicklung und Perfektionierung seiner eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten war  Meister Grimm bereits zum damaligen Zeitpunkt immer auf die Abrundung seiner Kampfpraktiken bedacht und suchte als Trainingspartner Kämpfer verschiedenster Prägungen, wie Judo Ka, Ringer, Boxer etc., um so im Endeffekt im übertragenen Sinne auf jede Frage eine Antwort parat zu haben. Im Jahr 1988 kam sein Sohn Franko zur Welt. Franko trat natürlich in die Fußtappen seiner Eltern und avancierte neben einigen anderen über die Jahre zum besten Schüler seines Vaters…

Wladimir-Dexbach

Wladimir-Dexbach

Meister Hiroshi-Andreas

Meister Karita & Grimm

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